Viel Spaß beim Zähneputzen

Schon für die Kleinsten ist Zahnpflege wichtig

(djd). Viele Eltern kennen das Problem: Zweimal am Tag ist Stress mit dem Nachwuchs vorprogrammiert - dann nämlich, wenn es ans Zähneputzen geht. Da kann man den lieben Kleinen noch so oft erklären, was passiert, wenn sie nicht gründlich putzen: Karies, Zahnfleischentzündung und vorzeitiger Zahnausfall sind Worte, mit denen man den Kids keine Angst macht, sondern sie höchstens langweilt.

Milchzähne - die Basis für ein gesundes Gebiss

Deshalb ist es wichtig, von Anfang an spielerisch und selbstverständlich die Zahnbürste ins Körperpflegeprogramm mit einzubeziehen. Schon mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollte das Putzen beginnen, denn obwohl sie ohnehin wieder ausfallen, ist die Gesundheit dieses Übergangsgebisses sehr wichtig für die Entwicklung der bleibenden Zähne (Infos und Tipps unter www.rocs.de). Dass Eltern dabei als gutes Vorbild vorangehen sollten, ist selbstverständlich. Wunder wirkt es auch, wenn man das Zähneputzen mit etwas Positivem verknüpft, zum Beispiel mit dem Vorlesen der Lieblingsgeschichte. Von großer Bedeutung ist natürlich der Geschmack der Zahncreme. Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Zitrone, Bubble Gum oder Cola werden für die ungeliebte Zeremonie gleich zu einer neuen Motivation.

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Zahncreme muss schmecken

Hinter dem leckeren Geschmack "verstecken" sich bei einer guten Kinderzahncreme wertvolle Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass Säuren den Zahnschmelz nicht schädigen, die Plaquebildung gehemmt wird und die Zähne vor Karies geschützt werden. So enthalten die neuen R.O.C.S. Zahncremes Kids und School (ab April in der Apotheke) den Wirkstoffkomplex Amiflour, der das hochwertige Aminofluorid (bildet bereits nach 20 Sek. einen Schutzfilm) sowie Xylitol, einen natürlichen Stoff aus Birkenblättern und -rinde, zur natürlichen Desinfektion enthält. Im Produkt für Babys ist Lindenblütenextrakt enthalten. Er lindert Entzündungsprozesse und unterstützt sanft den oft schmerzhaften Durchbruch der ersten Zähne. Mit Rücksicht auf den empfindlichen Organismus der Kleinsten wurde auf Farb- und Aromastoffe sowie Emulgatoren verzichtet.

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Die Hardware für die Kinderzahnpflege

Zu groß, zu hart, zu unhandlich: Wenn man manche Zahnbürsten sieht, mit denen sich Kinder die Zähne putzen sollen, ist der baldige Verdruss vorprogrammiert. Eine gute Kinderzahnbürste hat einen kleinen Kopf, damit auch die Ecken hinter den Backenzähnen erreicht werden können, ohne dass die Zahnbürste unangenehm drückt. Die Borsten sollten weich und abgerundet sein, sonst wird das zarte Zahnfleisch allzu leicht verletzt. Wichtig sind auch ein rutschfester Griff und, zu guter Letzt, eine peppige Optik. Nur dann kann Zähneputzen wirklich Spaß machen!

Quelle: deutsche journalisten dienste (djd),
Gesundheitsthemen